Der Winter lief wohl zu gut für uns. Zumindest muss man das glauben, wenn man sieht was der März für uns parat hielt. Der Monat der Testrennen, Trainingslager und der ersten Klassiker. Voll in die Buchse…. hier unser Checkliste für März:

  • 4 Stürze – done
  • diverse zerfetzte (neue) Klamotten – done
  • 2 defekte (neue) Helme – done
  • 2 gebrochene Rahmen – done
  • Bronchtis, Streptokokken, Angina, Grippe und diverse Magen/Darm Viren – done
  • Last Minute Absagen fürs Trainingslager aufgrund erkrankter Familienmitglieder – done
  • krank während des Trainingslager – done
  • krank während des gesamten Trainingslager – done

Im ersten Rennen in Singen stand ein Fahrer der LBS-Team-Mannschaft am Start …. und stürzt 1.5 km vor dem Ziel. Der Rest (!) war krank oder noch im Traininglager. In Schönaich hätten dann alle am Start stehen sollen: Drei wackerer Fukker stand am Start im C und AB Rennen.

Aber es gab auch ein paar gute Nachrichten:

  • Niklas Rettig gewinnt den Schmolke Cup 2016 in der U19 Klasse. Glückwunsch!
  • Bergfloh Thomas Bergmann gewinnt souverän das Jederman-Rennen am SCC in Pfullendorf auf schwerem Kurs. Glückwunsch!
  • Niklas Rettig fährt in Singen im U19 Rennen in die Top-10 und wird starker 9.
  • Sven Müller wird 11. in Singen im Seniorenrennen
  • Morgen ist der März vorbei!
  • Das Leben ist schön!!

Yuck foo

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Knapp in den Top 10 / Gute Mannschaftsleistung / Ausfälle bei anspruchsvollen Bedingungen

Fragt man einen Radsportler nach Bedingungen die er auf KEINEN Fall in einem Radrennen gebrauchen kann, so kommen meist die immer gleichen (genervten) Antworten:

Regen/Graupel/Schnee/Wind/SchwereStrecke/Kalt/Sturm/WenigStarter/StarkeKonkurenz/Stürze. Und auf gar keinen Fall alles zusammen!

So, das war der Bericht vom Rennen in Moos/Weiler.

Für alle Interessierten noch ein wenig detaillierter: Pünktlich 30 Minuten vor dem Start haut`s nochmal einen kräftigen Graupelschauer runter. Strasse nass. Super. Die Sonne lacht (auslacht) zwar wieder pünktlich am Start, aber die Bedingungen waren gesetzt.

Der Wind war in Runde 2 direkt der Scharfrichter. Die Favoriten fuhren einfach von vorn auf der Windkante, bis die Gruppe des Tages gemacht war. So einfach geht das. Zu Beginn war FKU noch mit 3 Mann vertreten, aber erst Sascha, dann Stefan und zuletzt Steffen traten den gesicherten Rückzug an. Alle drei fanden sich dann in einer grösseren Gruppe wieder, die man als das „Feld“ bezeichnen konnte. Mit mehr oder weniger funktionierender Zusammenarbeit, brachte es diese Gruppe bis in die letzte Runde. Am Berg 2km vor dem Ziel konnen unsere Jungs der Attacke von 3 Fahrern nicht folgen, und fuhren zusammen auf den Rängen 10, 11 und 12 ins Ziel.

Jens hatte leider noch Bekanntschaft mit der Strasse und beendete das Rennen mit Materialschäden. Niklas schlug sich prächtig und beendete das Rennen auf Platz 5 der U19 Tageswertung. Sven Müller hatte im Seniorenrennen alles im Griff, bis er mit Materialproblemen das Rennen beenden musste.

In der Gesamtwertung liegen Stefan (Rang 4) und Niklas (3 Rang) gut auf Podiums-Kurs.

Ein zufriedenstellender Start in Saison. Berücksichtigt man die Ausfälle zweier, praktisch gesetzter Top-10 Fahrer Daniel (Karriereende) und Gregor (Infekt),  so können sich die Einzelplatzierungen sehen lassen.

Für einen Teil der Mannschaft geht es am kommenden Freitag in`s Traininglager in den sonnigen Süden. Dort wird am Feinschliff der Form gearbeitet, sowie weiter intensiv für den FKU Gourmet-Führer 2016 recherchiert. Palmas Tapas-Bars erwarten rege Umsätze; momentan steht dieses Vorhaben aber noch stark konträr zu dem STAPS Trainingsplan. Wir werden sehen.

Der Rest vom Team versucht sich daheim weiter in den folgenden Rennen des Schmolke Cup an den nächsten beiden Doppelrennwochenenden:

  • Samstag Volkersthausen
    Sonntag Zoznegg
    Samstag Pfullendorf
    Sonntag Finale Mauenheim

Viel Erfolg!

You Foo!

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Gefühlte Jahrzehnte ist es her, da Steffen und Sascha ihren letzten Wettkampf auf einer Holz-Radrennbahn gefahren sind. Was aber beiden in Erinnerung geblieben ist war: SPASS. Spass und Abwechslung.

Beides kann man übrigens gut gebrauchen, im traurigen Winteralltag eines Radsportler. Kellerduft und Ventilatortinitus bei der Rollenfolter im Keller hält auf Dauer keiner durch. Draussen warte der Nebel, und Etagen drüber das Nudelholz.

Also ab auf die Bahn. Aber nicht irgendeine. Eine Holzbahn. Und zwar die BESTE die es im Umkreis gibt. Ab ins Velodrom Suisse. Der Schweizer Radsportverband hat sich diese Schönheit vor ein paar Jahren gegönnt, und eröffnet wurde unsere Beauty letztes Jahr zur Bahn EM in Grenchen.

Nach soviel Prominenz war unser Besuch überfällig, und so wurden wir standesgemäss von diversen Schweizer Sportlern im öffentlichen Training entsprechend flankiert. Wir liessen uns nicht zweimal bitten: Bauch rein, Brust raus, Profivisage.

Hielt allerdings nicht lange, da uns unser permanntes Missachten der Bahnregeln schnell entlarvt. Ist aber auch nicht ganz einfach, wenn die Schweizer die überall gängigen Bahnregeln einfach mal umdrehen 🙂
Egal, immerhin waren wir schnell, woran unser STAPS Trainier Hosea massgeblich zu beigetragen hat: „Sascha, mach Steffen alle!“. „Steffen, mach Sascha alle!“ Du Sau :-)! Entlavt….

Die 2h Training gingen schnell rum. Dank der Kondition unserer Bahn-Kollegen, hatten wir die letzte halbe Stunde freie Fahrt, und das wurde genutzt. Rundenrekordfahren auf der Holzbahn muss mal mal gemacht haben. „Bahn“regeln gabs dann auch nicht mehr. Wir waren im Madison-Rausch, holten uns jede Wertung, und gewannen diese vedammten Sixdays! Whoopwhoop.

Okay, nach der Dusche ging`s dann wieder. Was bleibt war ein brillianter Trainingstag auf ein traumhaften Bahn. Und die Erkenntnis, dass schleunigst ein Bahnrad her muss (Achtung, … Nudelholz…)

Yuck Fou, man sieht sich.

 

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