Gefühlte Jahrzehnte ist es her, da Steffen und Sascha ihren letzten Wettkampf auf einer Holz-Radrennbahn gefahren sind. Was aber beiden in Erinnerung geblieben ist war: SPASS. Spass und Abwechslung.

Beides kann man übrigens gut gebrauchen, im traurigen Winteralltag eines Radsportler. Kellerduft und Ventilatortinitus bei der Rollenfolter im Keller hält auf Dauer keiner durch. Draussen warte der Nebel, und Etagen drüber das Nudelholz.

Also ab auf die Bahn. Aber nicht irgendeine. Eine Holzbahn. Und zwar die BESTE die es im Umkreis gibt. Ab ins Velodrom Suisse. Der Schweizer Radsportverband hat sich diese Schönheit vor ein paar Jahren gegönnt, und eröffnet wurde unsere Beauty letztes Jahr zur Bahn EM in Grenchen.

Nach soviel Prominenz war unser Besuch überfällig, und so wurden wir standesgemäss von diversen Schweizer Sportlern im öffentlichen Training entsprechend flankiert. Wir liessen uns nicht zweimal bitten: Bauch rein, Brust raus, Profivisage.

Hielt allerdings nicht lange, da uns unser permanntes Missachten der Bahnregeln schnell entlarvt. Ist aber auch nicht ganz einfach, wenn die Schweizer die überall gängigen Bahnregeln einfach mal umdrehen 🙂
Egal, immerhin waren wir schnell, woran unser STAPS Trainier Hosea massgeblich zu beigetragen hat: „Sascha, mach Steffen alle!“. „Steffen, mach Sascha alle!“ Du Sau :-)! Entlavt….

Die 2h Training gingen schnell rum. Dank der Kondition unserer Bahn-Kollegen, hatten wir die letzte halbe Stunde freie Fahrt, und das wurde genutzt. Rundenrekordfahren auf der Holzbahn muss mal mal gemacht haben. „Bahn“regeln gabs dann auch nicht mehr. Wir waren im Madison-Rausch, holten uns jede Wertung, und gewannen diese vedammten Sixdays! Whoopwhoop.

Okay, nach der Dusche ging`s dann wieder. Was bleibt war ein brillianter Trainingstag auf ein traumhaften Bahn. Und die Erkenntnis, dass schleunigst ein Bahnrad her muss (Achtung, … Nudelholz…)

Yuck Fou, man sieht sich.

 

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Wir freuen uns, Euch heute unsere Partner für die kommende Saison vorstellen zu dürfen.

Unsere freundschaftlich verbunden Partner ermöglichen uns das Ausüben unseres Sportes mit bester Ausrüstung. Ganz vorn zu erwähnen ist dabei unser Hauptsponsor und langjähriger Freund Wolfgang Ritter mit seinem Geschäft „Serpentine Velosport“ in Hilzingen. Von Anfang an dabei, unterstützt er uns Jahr für Jahr mit diversen Mitteln, Material und KnowHow und seinem Netzwerk.

Neue Unterstützer 2016 : Abacus, Smith Optics, Akademie Vollmer, Tanino`s Barbershop und STAPS:

Mit dem renomierten Schweizer Softwarehouse Abacus Research AG, haben wir einen weiteren Hauptsponser dazu gewinnen können. Darüber sind wir sehr glücklich und freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Ein weiterer, neuer Partner ist die Akademie Vollmer, eine Physiotherapie-Praxis und eine Schule für manuelle und osteopathische Therapie.
Die Firma Smith Optics versorgt uns 2016 mit ihren stylischen Accessoires. Teamhelm, Renn-, sowie (ganz wichtig) die Podiumsbrille stehen uns jetzt schon ausgesprochen gut.
Apropos, damit wir für den Fall der Siegerehrung immer mit den besten Cuts und gepflegtesten Bärten aufwarten können, unterstützt und seit 2016 unser Freund und Hausbarbier Tanino Liotta mit seinem Barbershop.

Eine wichtige Partnerschaft besteht seit Herbst 2015 mit der Firma STAPS. Diese beinhaltet Leistungsdiagnostiken und Trainingspläne. Wer wissen will wie gut das funktioniert, kommt am besten mal zum Rennen! Informationen zum Teamsupport

=== Willkommen an Board ===

Weiterhin im Pool unserer verlässlichen Partner 2016: Die Firma Leeze, deren Firmengründer Frank Decker auch Mitglied im Team ist. Leeze ist ein norddeutsches Unternehmen, welches Carbon-Laufräder sowie Carbon Massrahmen vertreibt. Auch 2016 rollen wir wieder auf Leeze über die Strassen.

Die Bekleidung stammt auch 2016 wieder von der Belgischen Firma Bioracer. Gute Qualität und innovative Produkte überzeugten uns ein weiteres Mal.

Continental ist ein alter Bekannter im Kreis der Unterstützer und auch wieder 2016 mit an Board. Die Qualität und die Feature der Reifen sprechen für sich.

Die Firma Sponser.ch unterstützt uns mit ihren allseits bekannten und beliebten Produkten für Sportlernahrung.

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Nur noch eine(!) Woche bis der FKU in voller Mannschaftsstärke das erste Rennen der Saison bestreiten wird. Der Winter ging wieder einmal sehr schnell vorbei, auch wenn einem dies in den Einheiten auf der Rolle im Kinder-/Gäste-/Schlaf- oder Fetischzimmer unmittelbar nicht so vor kam. Immerhin, wer nicht gerade von der Alb kommt, durfte in diesem seuchwarmen El Nino Winter öfters als sonst eine Runde draussen drehen, ohne sich gleich den Yang abzufrieren. Doch nun, egal wo man lebt und was noch hängengeblieben ist – die Beine käsig, der Kessel prall und zumindest bei manchen, die Leber etwas geschwollen, kehrt spätestens ab heute die Disziplin zurück in den Alltag. Fortan, bis zum Ende der Saison im Herbst, bestimmen Bulgurgrütze und Quinoabrei, Apfelschorle und Lebertran den kulinarischen Alltag. Dafür gibt es sonntags, manchmal auch noch zusätzlich samstags, Laktat und Endorphine, echte Kameradschaft und ab und zu einen Blumenstrauss, notfalls selbstgepflückt, als Belohnung. Wir sind heiss und freuen uns darauf!

Sehr erfreulich aus unserer Sicht ist auch, dass sich unser Beliebtheitsgrad in der Rennsportszene wieder in etlichen Neuzugängen widerspiegelt. Insgesamt 6 neue Fahrer (Niklas Rettig, Roland Schlageter, Marcus Kühn, Lucas Andlauer, Ferdinand Birti und Patrick Sauer) werden unser Team bereichern, darunter auch der eine oder andere Hochkaräter, oder, um im Jargon zu bleiben: Schwellenleistungsspitzenreiter und Laktatbildungsratenminimierer. Ein ganz herzliches Yuck Fou nochmal an dieser Stelle!

Alle Fahrer, ob Milchgesicht oder altgediente Sprinterwurst treten bis in die Haar- bzw. Bartspitzen motiviert in diversen Leistungsklassen, von den U23 bis in den (hüstel) fortgeschrittenen Seniorenbereich, an. Leider verlässt Daniel Graf, zumindest für die kommenden 2 Jahre, den Kreis der aktiven Rennfahrer. Wir sind uns sicher, dass nicht nur wir sein ansteckendes Lachen vermissen werden. Alle anderen werden froh sein, dass sie das Oropax zu Hause lassen können.

Aber nicht nur neue Fahrer werden die kommende Saison prägen – wir konnten auch 4 neue Sponsoren zu unserer Unterstützung gewinnen und möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für deren Vertrauen bedanken:

Abacus Research AG
Akademie Vollmer
Taninos Barbershop
Smith Optics

Ebenso natürlich bei unseren langjährigen Sponsoren, ohne die es die Rennsportabteilung in dieser Form nicht geben würde:

Serpentine Velosport
Leeze Laufräder
STAPS
Continental
Bioracer

Doch, und jetzt kommts, die eigentliche Revolution wird der neue Look sein in dem wir zukünftig antreten werden. Nachdem uns im vergangenen Jahr endgültig klar wurde, dass man unsere Trikots kaum von mittlerweile 3 anderen Teams im Feld unterscheiden kann, haben wir uns zu einem kompletten Redesign, das sich an den Logofarben unserer Hauptsponsoren orientiert, entschlossen. Rotweiss ist das neue Schwarzgrün und wir sagen es lieber bereits an dieser Stelle: Es gibt nicht mehrere Gesamtführende im Interstuhl Cup : die meisten davon sind wir! Konsequenterweise fährt der letztjährige Gesamtsieger Markus Kühn dieses Jahr aber sowieso für uns…

Wenn wir zum Abschluss kurz auf das Jahr 2015 zurück blicken, konnten wir die an uns selbst gesteckten Erwartungen nicht ganz erfüllen – einige angepeilte Siege und Aufstiege in die nächsthöhere Klasse sind leider ausgeblieben. Eine intensive Problemanalyse seitens der sportlichen Leitung kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Pech. Nichtsdestotrotz gehen wir die neue Saison mit umso grösserem Elan und Tatendrang an. Eine vertiefte Kooperation mit Staps, die nigelnagelneuen ultraschnellen Trikots, die grosszügige Unterstützung durch unsere neuen Sponsoren und Hektoliter an Schokomilch werden uns Flühügel verleihen!

In diesem Sinne, see you in Moos-Weiler, Singen, Ettenkirch, Zwirngiebelhausen, wo auch immer… oder einfach beim Training hier im Bodenseeraum.

Gegrüsst sollt ihr sein, Hell Yeah!

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Die 14. Etappe wurde als Kriterium in Sigmaringen ausgetragen. Im Großen Finale gelang es Daniel Graf lediglich in einem Ausreißversuchen einen Punkt zu ergattern und wurde damit 8.

Im kleinen Finale hingegen gelang es Linus Bergmann die finale Wertung zu gewinnen und wurde Tagesdritter. Sven Müller konnte sich ebenfalls auf dem 10. Rang platzieren.

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Die 13. Etappe wurde als Kriterium in der Innenstadt von Villingen ausgetragen. Auf dem dank dem Innenstadtpflaster sehr rauhen Kurs versuchte das Team im großen Finale von Anfang an um die Punkte zu sprinten. Aber dies sowie weitere Ausreisversuche blieben leider ohne Erfolg, sodass Daniel Graf lediglich der Sprung unter die Top 20 im Schlusseinlauf gelang.

Im kleinen Finale hingegen konnte sich Sven Müller mit einem starken Schlusseinlauf den sechsten Platz sichern.

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Die 12. Etappe wurde als Rundstreckenrennen in Bodelshausen ausgeführt. Gleich zu Beginn des Großen Finales versuchte Daniel Graf immer wieder in Außreißergruppen seinen Erfolg. Erst nach der letzten Bergwertung löste sich eine zweier Gruppe. Daniel Graf gelang es dann wenige Runden später mit einer vierer Gruppe auf die Flucht zu gehen. Diese Gruppe konnte leider die Spitzengruppen nicht mehr einholen, sich aber gut vom Feld absetzen. In der finalen Runde attackierte Daniel dann als vermeintlich sprintschwächster Fahrer seiner Gruppe mehrmals am Berg, konnte sich aber nicht absetzen. Im finalen Sprint konnte er sich aber entgegen aller Erwartungen gegen die Konkurrenz durchsetzen und sicherte sich den dritten Platz auf dem Podium. Mit dieser Platzierung konnte Daniel Graf sein Minimalziel für die Saison 2015 erfüllen, den Klassenerhalt in der B-Klasse.

Auch im Kleinen Finale waren Fahrer des FKU-Racing-Teams erfolgreich. Sven Müller könnte sich als 10. platzieren.

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Köln, 04.09.2015

Vor einiger Zeit haben wir die neue Partnerschaft mit dem STAPS Instut bekannt gegeben. Erste Kontakte gab es bereits vor 2 Jahren im Rahmen von „STAPS on Tour“ bei SantitasVital in Mannenbach CH.

Nun wurde es Ernst: Eine Abordnung des FKU Racing Team versammelte sich am vergangenen Freitag zum KickOff-Test in Köln. Neben diversen Tests wurden Einzelgespräche zur Bestimmung der Stärken/Schwächen und Zielsetzungen geführt. Die Tests waren zufriedenstellend, zeigten aber auch das vorhandene Potential. Jetzt geht es motiviert an die Umsetzung der Ziele durch die individuellen Trainingspläne.

Alles in Allem ein sehr interessanter und erfolgreicher Tag. Zum Ausklang fand man sich zur Kölsch-Verkostung im Belgischen Viertel ein, wo die FKUler zeigten konnten, wo sie ausser dem Radfahren ihren Stärken haben 🙂

Dank an Hosea Frick vom Staps Institut für die professionelle Betreuung.

Hier gehts zur kompletten Galerie

Das STAPS Prinzip: Die VLamax – entscheidend für jeden Ausdauersportler!

Als entscheidende Größe der sportlichen Leistungsfähigkeit gilt die „anaeroben Schwelle“. Diese besteht physiologisch aus einem Gleichgewicht von Laktatproduktion (anaerob) und Laktatabbau (aerob). Anhand unserer STAPS-Methodik erfassen wir nicht nur den aeroben Stoffwechsel (VO2max), sondern bestimmten auch den „Gegenspieler“ der Sauerstoffaufnahme: die VLamax (anaeroben Stoffwechsel). Durch die Aufdeckung dieser beiden Stoffwechselsysteme können wir exakt erkennen, wodurch die sportliche Leistungsfähigkeit des Sportlers limitiert ist!

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Das Doppelwochenende begann am Samstag in Gremmelsbach mit einem Bergzeitfahren. Beim Einzelzeitfahren konnte sich Daniel Graf auf den dritten Rang für das Handicap Rennen qualifizieren. Vor ihm starteten Raphael Bertschinger (RSC Donaueschingen) mit 2 Sekunden Vorsprung und Marcus Kühn (TSV Schmiden) mit 12 Sekunden. Genau in dieser Reihenfolge kamen alle drei ins Ziel, was für Daniel Graf den dritten Platz auf dem Podium einbrachte.

Das Rennen am Sonntag in fand im Rahmen der 11. Etappe des Interstuhl-Cup statt. Schon zu Beginn setzte Daniel Graf mehrere Attacken, welche aber alle vom Feld pariert wurden. Zu Mitte des Rennens konzentrierte er sich dann auf die Bergwertungen, bei denen er mit Hilfe seines Teamkollegens Stefan Menia gut punkten konnte und die damit die Tageswertung gewann. Ihm fehlen jetzt noch 2 Punkte auf den Gesamtführenden in der Bergwertung. Im Schlusseinlauf waren die FKU-Fahrer dann leider beide unglücklich blockiert, was ihnen lediglich einen Platz in den Top 20 einbrachte.

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Der Mensch braucht Ziele. Auf meinem „Lebensplan“ stand schon lange einen Marathon laufen und eine Langdistanz – im Volksmund Ironman – machen. Mann wird nicht jünger und warum nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Der Entschluss war gefasst: 2015 starte ich bei der Langdistanz in Berlin, dem Berlin Triathlon XL. Das Rennen ist familiär (keine Prügel beim Schwimmstart), relativ günstig und der Termin passt gut in meinen Jahresplan. Nach einigen Vorbereitungswettkämpfen u.a. Seeschwimmem, Halbmarathon, Triathlon als olympische Distanz, ging es bereits am Freitag vor dem Wettkampf nach Berlin.

Start war Sonntag 7 Uhr morgens, das hieß mitten in der Nacht aufstehen und frühstücken. Das Wetter war super. Viele fanden es tagsüber sehr warm, damit hatte ich aber kein Problem.  Die Wassertemperatur lag bei ca. 21°C, so dass ein Neoprenanzug zum Schwimmen erlaubt war. Für die Langdistanz war ein Dreiecksschwimmkurs zweimal zu bewältigen. Nach dem Start verteilte sich das Teilnehmerfeld von 63 Startern sehr schnell und es war ein einsamer Wettkampfeinstieg. Für die 3,8km benötigte ich 1:20h und kam als 16. aus dem Wasser. Nun folgte meine Paradedisziplin das Radfahren. 175km verteilt auf 2x 26km Anfahrtsweg und 6 Runden à 20km. Das Rennen war geprägt von vielen Überholaktionen meinerseits, auch weil die Radfahrer der Mitteldistanz mit ca. 350 Athleten zu uns stießen. Auf der Langdistanz fuhr ich die schnellste Radzeit mit einem 38er Schnitt und wechselte als 3. auf die Laufstrecke. Bis dahin lief alles gut. Doch jetzt kündigten sich Probleme in meinem Bauch an. Auf den ersten 12km suchte ich 5mal die Toilette auf, bevor ich meinen Darm mit Bananen, Schoko(energie)riegel und Salzstangen beruhigen konnte. Der Marathon war auf 6 Schleifen à 7km zu absolvieren und so schleppte ich mich von Runde zu Runde. Die bis dahin geleistete Strecke verlangte immer mehr Tribut und zwischenzeitlich gesellten sich Krämpfe zum Lauftrott. Nach 4:52h hatte ich den Marathon geschafft und erreichte eine Gesamtzeit von 10:54h und den 10.Platz overall. Jetzt heißt es erst mal Wunden lecken und erholen!

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Nach dem weniger erfolgreichen Auftritt beim B/C-Rennen in Wyhl vor 14 Tagen, konnte die Fahrer des FKU Racing Team am vergangenen Sonntag wieder sportliche Erfolge verzeichnen.

Beim grossen Radklassiker in Reute, der traditionell die finale Etappe des LBS-Cup darstellt, standen mit Daniel Graf, Stefan Menja und Sascha Bülow 3 FKU-Fahrer am Start.

Insgesamt 180 Fahrer meldeten, darunter alles was Rang und Namen hat in Baden, Württemberg, Bayern, Pfalz, ergänzt um Teams aus Schweiz und Frankreich. So wurde es auch das erwartete taktische und vor allem schnelle Rennen. Am Ende stand ein 48er Schnitt für die 97km.

Die C-Klasse startet mit 3 Minuten Vorgabe. Was bis dahin nicht bekannt war, dass selbige auch separat gewertet würde. Sascha, der Reute als sein Lieblingrennen bezeichnet und schon mehrmals die Top10 erreichte, witterte direkt seine Chancen auf mindestens eine sehr gute Plazierung. Im hektischen Finale würden sich sicher nicht viele C-Fahrer behaupten können.

Das Rennen begann schnell und die C-Klasse versuchte sich bis fast zur Hälfte gegen die Einholung zu wehren. Die FKU Fahrer verhielten sich unauffällig, aber stets auf der Höhe. Der Plan war Kräfte zu sparen, und dann alles auf die Sprintkarte zu setzen.

Im Verlauf des letzten Renndrittel löste sich dann doch die Top besetzte Gruppe des Tages mit 7 Fahrern. Aufgrund der Teamstärken war klar, dass es im Feld somit nur noch um Platz 8 ging. Im hektischen Finale hat sich der FKU Zug dann auch prompt durch Stürze, sowie die personelle Unterlegenheit, komplett verloren: Daniel konnte einen Sturz nur knapp verhindern.

Somit kämpften Sascha und Stefan zwar an gleicher Front, aber an unterschiedlichen Orten, um ein gutes Ergebnis. Stefan war gut positioniert, aber zu früh im Wind und konnte kein Ergebnis einfahren. Sascha nutzte die wenigen Lücken zur Positionierung, und hatte das entsprechende Glücke zum Zug zu kommen. Zwar musste er immer noch viel „Verkehr“ ausweichen, aber zumindest konnte er sprinten. Es reichte dann zu Platz 10 im Feldsprint, insgesamt Platz 17, und in der separaten C-Klassen Wertung zu Platz 2. An besserer Position wäre aber mehr drin gewesen, den von der Geschwindigkeit war er mehr als nur auf Augenhöhe. Aber hätte, wenn und aber …

Somit haben wir nach Stefans Sieg in Schweningen, mit dem 2. Platz in Reute ein weiteres Top-Ergebnis bei einem Klassiker erreicht.

 

Weiter geht`s in 14 Tagen beim nächsten Klassiker in Bellheim, der mit Patrick Stemmer und Domink Vollmer auch schon zwei FKU Sieger sah.

By the way, only one Top10 result to B for Sascha

Bilderquelle: Elisa Haumesser

 

Daniel Graf

Stefan Menia

Sascha Bülow

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